Präsenz der Kirchen an der LUGA

Wie schon in den Vorjahren bestand der Auftritt der drei Landeskirchen an der LUGA aus einer Kletterwand und dem Café Paradies. Zudem wurde am Sonntag ein ökumenischer Gottesdienst angeboten.

Rund 118‘000 Menschen haben dieses Jahr die LUGA besucht. Die Landeskirchen waren mit ihrem Angebot: Klettern, Verweilen, Gratisgetränk und Stärkung mit Würstchen, Brot und Birnenweggen aus dem Entlebuch sichtbar vertreten.

Die Rückmeldungen waren durchweg positiv.  Die Kletterwand wurde stark von Familien mit Kindern besucht, aber auch eine 65-jährige Frau ist bis ganz nach oben geklettert. Geschätzt wurde, dass die Kletterwand kostenlos benutzt werden kann und ein Bewegungsangebot ist – wohltuend für Familien mit Kindern bei einem Messebesuch.

Das Café Paradies warteten Eltern auf ihre Kinder, die am Klettern waren, aber es genossen auch viele Menschen einen Moment Ruhe, dies vor allem an den sonnigen Tagen. Einige Besucher aus dem kirchlichen Umfeld suchten gezielt das Café der Kirchen auf, aber die meisten Besucherinnen und Besucher kamen zufällig vorbei und nahmen Platz. Die haupt- und ehrenamtlichen Standbetreuenden führten Gespräche, verwiesen weiter auf kirchliche Angebote – überwiegend war es smalltalk oder ein Annähern an eine Institution, die den Menschen zwar bekannt war, aber ihr Bezug zu Kirchgemeinden, Gemeindeaktivitäten oder kirchlichen Angeboten war häufig wenig vorhanden. Alle genossen das Angebot, die Freundlichkeit der Standbetreuenden und die Lebendigkeit der kletternden Kinder. Als niederschwelliges Angebot gelang es damit, den Messebesuchern ein positives Bild der Kirchen zu vermitteln. Kirche, die für sie da ist, konkret handelt und den Blick nach oben eröffnet.