Berichte und Unterlagen

 

7. Zentralschweizer Diakoniekonferenz am 18. März in Luzern

Samstag, 18. März 2017, 09.00 Uhr – 13.00 Uhr

Einfühlen – verblüffen – berühren. Was die Kirche von der Hotellerie lernen kann.

Flyer und Programm zur Veranstaltungen finden Sie hier: FlyerDiakoniekonferenz7

 

Referenten: Peter Menning, Direktor des Hotel Beatus in Merlingen am Thunersee

Lisbeth Zogg, selbständige Theologin, Walkringen, cottier + zogg, generationenwelten.ch

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Anmeldungen bis 10. März 2017 an

 

6. Zentralschweizer Diakoniekonferenz am 12. März in Zug

 

Samstag, 12. März 2016, 09.00 Uhr – 14.00 Uhr

Nebeneinander – miteinander – durcheinander

Wie Kirche aus Begegnungen wächst

Für Sozialdiakoninnen und Sozialdiakone, Pfarrerinnen und Pfarrer, Katechetinnen und Katecheten, Sigristinnen und Sigristen, Behördenmitglieder und alle Interessierten

Wie wird Kirche über Insidergruppen hinaus für unterschiedlichste Menschen attraktiv und interessant, für alle Generationen und verschiedene Milieus, für Männer und Frauen, für andere Kulturen, für Kirchennahe, Wohlwollende und Distanzierte?

Wir stellen an der Tagung den Umgang mit Räumen ins Zentrum, da viele Kirchgemeinden hier einen grossen Schatz besitzen. Die kluge Inszenierung der Räumlichkeiten im Zusammenspiel mit Angeboten bietet viel Potenzial, um Lebens- und Begegnungsraum zu schaffen.

Wir gehen dabei von einem konkreten Beispiel aus, dem Generationenhaus Eschenbach. Nach dem Modell Generationenkirche und unter Einbezug der Bevölkerung konzipiert, kann jetzt über erste Erfahrungen berichtet werden:

  • Wie wird das Neben-, Mit- und Durcheinander verschiedener Generationen ganz praktisch inszeniert?
  • Wie nützt die Bevölkerung das Haus? Was bringt es ihr?
  • Welche Rolle spielt der niederschwellige Treffpunkt, auch im Zusammenspiel mit den anderen Räumen und Angeboten?
  • Wie haben sich das Gemeindeleben und die Rollen von Pfarrer und Sozialdiakon verändert?
  • Welche Möglichkeiten bestehen für Kirchgemeinden mit anderen Rahmenbedingungen und weniger Ressourcen?

Diesen und weiteren Fragen gehen wir an der kommenden Diakoniekonferenz nach, mit dem Ziel, dass Sie viele Ideen und Impulse für Ihre eigene Tätigkeit mit nach Hause nehmen.

Anmeldungen nehmen wir gerne bis am 3. März auf klaus.hengstler(at)ref-zug.ch entgegen.

Flyer: Zentralschweizer_Diakoniekonferenz_2016_web

 

5. Zentralschweizer Diakoniekonferenz am 14. März in Zug

Die Reformierten Zentralschweizer Kantonalkirchen organisieren am 14. März zum 5. Mal die Diakoniekonferenz, dieses Jahr in Zug. Schwerpunktthema ist die „generationenfreundliche Kirche“ und die Gastfreundlichkeit. Die halbtägige Veranstaltung beginnt um 8.30h und endet um 13 Uhr mit einem Mittagessen.

Folgende Fragen werden diskutiert und in den Ateliers erarbeitet:

Worauf kommt es bei der Generationenfreundlchkeit an?
Wie wird das Neben-, Mit- und Durcheinander verschiedener Generationen ganz praktisch inszeniert?
Wann ist es gastlich?
Wie gestaltet und nutzt man kirchliche Räume nach diesen Kriterien am besten?

Alle Details zur Diakoniekonferenz finden Sie im Flyer

Die Veranstaltung findet im Ref. Kirchenzentrum Zug, Bundesstrasse 5, statt. Anmeldungen sind möglich bis am 6. März an

4. Zentralschweizer Diakoniekonferenz: Ganz bei den Menschen - Lebenswürde bis ins hohe Alter

Die 4. Zentralschweizer Diakoniekonferenz findet am 16. November 2013 im Lukaszentrum Luzern statt. Start ist um 8.30 Uhr, beendet wird die Tagung mit einem Lunch um 13 Uhr.

Die Schweiz ist unterwegs zu einer Gesellschaft des langen Lebens. Die Verlängerung der durchschnittlichen Lebenserwartung und die damit zusammenhängende demografische Alterung der Gesellschaft sind Themen, die Wissenschaft, Politik, Kirchen sowie die interessierte Öffentlichkeit beschäftigen.

Die diesjährige Zentralschweizer Diakoniekonferenz vom 16. November im Lukaszentrum Luzern fokussiert sich auf die Frage nach der Würde des Menschen im hohen, fragilen Alter und sucht nach konkreten Antworten, gerade in Bezug auf die Kirche.

  • Wie stellen wir uns als Kirche dieser Verantwortung?
  • Wie kann die Würde im Alter gewährleistet werden?
  • Erkennen wir die Kompetenzen von Menschen im fragilen Alter?
  • Stehen wir zu unserem Alter oder gilt auch für uns; alle werden älter, aber niemand möchte alt sein?

In Referaten und Ateliers wie etwa «Älter werden ist nichts für Feiglinge» oder «Va bene – besser leben zu Hause» wird anhand von Beispielen nach Lösungsansätzen und Antworten gesucht.

Die Tagung beginnt um 8.30 Uhr und dauert bis 14 Uhr, Stehlunch inklusive. Und die Tagung steht Fachpersonen und Interessierten offen.